Archiv
08.09.2017
Verteilung in alle Hausbriefkästen im MV
Unter anderem mit diesem Inhalt:
  • Wohnungspolitik von rot-rot-grün zum Schaden des MV
  • Interview mit Frank Steffel: „Das MV ist ein lebenswerter Ortsteil!“
  • U8 - weitere Planung
  • Keine feuergefährlichen Dämmplatten im MV!


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neumärker,

frisch aus dem Drucker erhalten Sie die 3. Ausgabe des Kiezkurier im Jahr 2017. Auch diesmal bieten wir Ihnen wieder viele Themen rund um das MV. Es freut mich immer, wenn wir angesprochen werden, wann denn der nächste Kiezkurier erscheint. Ärgerlich ist es immer, wenn wir einen Hinweis bekommen, dass der Kiezkurier seinen Weg nicht in ihren Briefkasten gefunden hat. Bitte informieren Sie uns, denn auch wir haben ein hohes Interesse daran, dass der KK flächendeckend im MV verteilt wird...

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02.08.2017 | Bezirksamt Reinickendorf
"Eine Investition, die sich ausgezahlt hat"
„Als eine Investition, die sich ausgezahlt hat“ bezeichnete Bezirksstadtrat Tobias Dollase (parteilos, für CDU) die vor vier Jahren eröffnete Skater-Bahn im Herzen des Märkischen Viertels, auf der am Wochenende zum zweiten Mal ein Scooter Wettbewerb stattfand.

Kinder und Jugendliche aus dem Kiez präsentierten Eltern, Geschwistern und Freunden Tricks und artistische Übungen mit ihren Tretrollern. Das Besondere daran: Mit Unterstützung der Streetworker von Gangway haben die jungen Leute die Organisation des Wettbewerbs selbst in die Hand genommen. Die „Skate Plaza“, wie die Jugendlichen ihren Platz stolz nennen, ist Treffpunkt von immer mehr Funsportlern und Sportlerinnen.
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28.06.2017 | B.Z. / Olaf Wedekind
Verlängerung bei U1 und U8
Die B.Z. schreibt: "Laut Senatsverkehrsverwaltung könnten die Linien U1 bis zum Adenauerplatz und die U8 bis ins Märkische Viertel verlängert werden." In einem ausführlichen Artikel wurden Details dazu in der in der gedruckten Ausgabe dargestellt; später dann auch in der Onlineausgabe.

Zu meinem Engagement für die Verlängerung der U8 in das MV heißt es: "Der Reinickendorfer CDU-Abgeordnete Michael Dietmann (49) drängt auf einen U-Bahnanschluss für das Märkische Viertel. Die rot-rot-grüne Koalition will aber vor allem auf mehr Tramstrecken setzen. Umso mehr begrüßt Dietmann die jetzigen Untersuchungsergebnisse: „Ein klares Zeichen, dass die Signale auf Grün stehen.“"

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07.06.2017
Sanierungsbedarf deutlich höher
Für folgende Schulen im Märkischen Viertel sind für das Jahr 2017 Gelder für die dringlichsten Sanierungsmaßnahmen bereitgestellt worden:

Charlie-Chaplin-Grundschule (Sanierung Sporthalle) 2.120.000 €
Grundschule an der Peckwisch (Sanierung Unterdecken) 400.000 €
Lauterbach-Grundschule (Barrierefreiheit, Rettungswege, Sanierung Untergeschoss) 505.000 €
Märkische Grundschule (Brandschutz, Sanierung Unterdecken) 130.000 €
Bettina-von-Arnim-Schule (Sanierung Küchenbereich und Unterdecken, Fenster) 1.668.000 €
Campus Hannah Höch (Sanierung Dach) 154.000 €
Thomas-Mann-Gymnasium (Brandschutz und Energieeinsparung) 519.000 €.

Als Ergebnis des von SPD und Linke 2001 ausgerufenen "Sparen bis es quietscht" hat die seit dieser Zeit SPD-geführte Schulverwaltung einen Sanierungsstau von 3.900.000.000 € für alle Berliner Schulen ermittelt; die dringend erforderlichen Schulneubauten sind in diesem Betrag nicht enthalten.
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31.05.2017
Hoffentlich schon zum nächsten Fahrplanwechsel kein Umsteigen mehr

Der Bus 222 wird Lübars endlich auf kürzestem Weg mit dem Märkischen Zentrum verbinden! Zum großen Fahrplanwechsel im Dezember soll es soweit sein, sofern die zuständige Straßenverkehrsbehörde das nicht noch durch Bedenken hinauszögert.

Viele Monate E-Mail-Verkehr und Gespräche mit der in dieser Frage wirklich sehr engagierten BVG haben wohl letztlich auch die Verkehrsbehörde überzeugt. Die Linienführung ergibt sich aus einer Teilung der Buslinie 222 an der Einmündung Zabel-Krüger-Damm / Alt Lübars. Die sog. Tourenwagen fahren wie bisher zur bekannten Endhaltestelle Alt-Lübars. Die Verstärkerwagen biegen nach Süden ab und fahren über die Quickborner, Treuenbrietzener und die Wesendorfer Straße zur Endstelle Märkischen Zeile und dann wieder zurück über Wilhelmsruher Damm und Quickborner Straße nach Alt-Lübars, Zabel-Krüger-Damm, usw.

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17.05.2017 | CDU-Fraktion in der BVV Reinickendorf
CDU-Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung beschlossen
Das Bezirksamt Reinickendorf soll sich bei den Berliner Bäderbetrieben und dem Senat dafür einsetzen, dass das Stadtbad Märkisches Viertel bis Juli 2017 auch am Wochenende öffnet. Dies hat die BVV Reinickendorf auf Antrag der CDU einstimmig beschlossen. Seit Ende April ist das Schwimmbad am Wochenende komplett geschlossen. Werktags steht es ab 15 Uhr ausschließlich dem Schul- und Vereinssport zur Verfügung. Als einzige Schwimmhalle im Bezirk bietet das Paracelsus-Bad von Dienstag bis Sonntag ausgedehnte Öffnungszeiten für die 250.000 Reinickendorferinnen und Reinickendorfer an.

"Die aktuellen Öffnungszeiten des MV-Bades von Montag bis Donnerstag jeweils bis 15 Uhr sind ein Witz", ist Wolfgang Weichert, CDU-Bezirksverordneter für das Märkische Viertel, empört. "Für Berufstätige und Familien bedeutet das praktisch für mehrere Monate eine komplette Schließung der Halle."...

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16.05.2017
Der starke Einsatz der CDU vor Ort hat sich gelohnt! Die Busverbindung Lübars-MV kommt! Zum nächsten Fahrplanwechsel, spätestens jedoch im April 2018, wird der Bus 222 in Lübars geteilt, so dass ein Bus weiterhin nach Alt-Lübars, der andere Bus dann über die Quickborner Straße bis vor die Märkische Zeile fahren wird, so die BVG im Verkehrsausschuss der Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf.
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01.02.2017
Zu einem Runden Tisch hat sich Bezirksstadtrat Tobias Dollase mit Verantwortlichen für Verkehrssicherheit in der Jugendverkehrsschule im Märkischen Viertel getroffen. Einigkeit bestand bei allen Teilnehmern darin, dass für jüngere Kinder Verkehrserziehung angesichts hoher Unfallzahlen auf der Straße unverändert große Bedeutung hat. Dollase sicherte dem Präventionsbeauftragten der Polizei in Reinickendorf, Marcus Heese, allen Polizeibeamten sowie den Mitarbeitern der Jugendverkehrsschule und der Landesverkehrswacht seine Unterstützung zu. Dollase lobte den Einsatz aller Beteiligten als beispielhaft.
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17.01.2017
Weitere Gespräche müssen geführt werden
Heute war ich auf Einladung einiger Neumärker - die viele Nachbarn eingeladen hatten - vor Ort am Möbelweg im MV. Thema war die Planung der GESOBAU hinsichtlich der beiden Parkhäuser. Natürlich gibt es Befürchtungen wegen des geplanten Wohnungsbaus an dieser Stelle und Sorgen wegen der Parkplatzsituation. Ich werde das demnächst auch noch einmal mit der GESOBAU besprechen. Insgesamt ein sehr guter Dialog.
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04.01.2017
Bauherr ist die GESOBAU
Nach Mitteilung Bürgermeister Frank Balzer wird die GESOBAU auf der "Bettina-Brache" am Senftenberger Ring ab 2018 Wohnungen errichten. Das Gelände ist schon seit Jahren für den Wohnungsbau vorgesehen und hat als aktuelle Zwischennutzung Nachbarschaftsgärten, die von der GESOBAU vermietet werden. Über den geplanten Wohnungsbau wurde im Zuge des Senatsprogramms „Stadtumbau West“ informiert.
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