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Lorenz Maroldt hat am 15.06.2017 im Tagesspiegel Checkpoint ein Fundstück präsentiert:
""1980 mit der U-Bahn ins Märkische Viertel.' Schlagzeile aus dem Tagesspiegel aus dem Jahr 1970. Hinweis: Der Zug hat zur Zeit 37 Jahre Verspätung."


Christine Richter, Berliner Morgenpost, in ihrem "Kommentar: Das Mobilitätsgesetz zeugt von Klientelpolitik" zur U8:
"Aber es ist eben nur ein Aspekt, denn in der Verkehrspolitik gibt es so viel zu tun – angefangen von einer verlängerten U-Bahn ins Märkische Viertel, neuen Straßenbahnlinien in wachsenden Kiezen, von sehr viel mehr Park-and-Ride-Plätzen am Stadtrand, damit die Pendler auch wirklich auf die S-Bahn umsteigen können, bis hin zu intelligenten Ampelschaltungen und einer besseren Baustellenkoordination, bei der zentrale Verkehrsstraßen nicht gleichzeitig lahmgelegt werden." (26.05.2017)


Der Regierende Bürgermeister bläht seine Verwaltung auf, was Florian Graf, CDU-Fraktions- vorsitzender, so kommentiert:

"Die Schaffung des Referats Regierungsplanung stellt eine neuerliche Episode des rot-rot-grünen Selbstbedienungsladens auf dem Rücken der Steuerzahler dar. In diesem Referat der guten Laune werden neben Müller-Vertrauten vor allem Versorgungsfälle durchgefüttert. Der Senat bezeichnet dieses Referat als unspektakulär – mit Blick auf den Steuerzahler ist das ein weiterer Skandal aus der Rubrik Roter Filz". (03.05.2017)


Gerd Appenzeller, Tagesspiegel-Newsletter für Reinickendorf:
"Reinickendorf hat eine rührige Verwaltung, der Bezirk ist in einem deutlich besseren Zustand als viele andere in Berlin. Es gibt große Probleme, die in Reinickendorf gemeinsam angegangen und gelöst wurden – die Modernisierung des Märkischen Viertels ist ein Paradebeispiel dafür." (03.05.2017)

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Märkisches Viertel
Gesamtkosten sollen in die Haushaltsplanung aufgenommen werden
Als Ergebnis der Vorberatungen im Hauptausschuss wird die CDU-Fraktion für die Abstimmung über den Landeshaushalt 2018/2019 am 14. Dezember im Abgeordnetenhaus die Einstellung der gesamten U8-Baumaßnahme in den Berliner Landeshaushalt beantragen: Die Gesamtkosten werden mit 83,9 Mio. Euro angesetzt, von denen 2,5 Mio. Euro in 2018 und 5,5 Mio. Euro in 2019 für die Bauvorbereitung verausgabt werden sollen.
Die CDU-Fraktion setzt insgesamt deutliche Prioritäten bei den Verlängerungen von U-Bahnlinien, neben der U8 auch bei der U3, U5 und U7.

Michael Dietmann, Wahlkreisabgeordneter aus dem Märkischen Viertel, erklärt dazu:
„Die Sinnhaftigkeit der seit Anfang der 1970er Jahre versprochenen und im Zuge der Wende abgebrochenen Verlängerung der U8 in das Märkische Viertel wird inzwischen weder vom Senat noch von der BVG bestritten. Anstatt sich nun aber mutig für einen Beginn der Ausführungsplanungen zu entscheiden, verschanzt sich die Koalition...


 
11.12.2017
Bei diesem Jahrestag gibt es "nichts zu feiern".
Zum Jahrestag der Linkskoalition hat die CDU-Fraktion Berlin ihre Kritik und eigene Ideen zusammengefasst. Sowohl auf einer eigenen Internetseite als auch als Zeitschrift können zu allen Politikfeldern Punkte nachgelesen werden.
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20.11.2017
Sperrung dauert nun schon 12 Monate länger als geplant

Noch mindestens bis zum Jahresende 2017 und damit 12 Monate länger geplant bleibt der Weg entlang des Nordgrabens zwischen Schorfheidestraße und Roedernallee gesperrt. Das hat mir die Umweltverwaltung auf meine zweite Anfrage dazu mitgeteilt, nachdem noch in der ersten Anfrage der April 2017 als verschobener Endtermin für die Wasserbauarbeiten genannt worden war (ursprünglich geplant: Dezember 2016). Zu den Gründen schreibt die Verwaltung wörtlich: „Maßgeblich für die Verzögerung ist nach Bewertung der Bauleitung der unzureichende Personaleinsatz durch den Bauunternehmer. Hinzu kommen witterungsbedingte Störungen und Hochwässer.“ In den detaillierten Antworten auf meine 10 Fragen wird auch auf die Kosten eingegangen (alle Fragen und Antworten hier).

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12.07.2017 | CDU-Fraktion Berlin
Faires Miteinander aller Verkehrsträger
Im Gegensatz zur Linkskoalition setzt sich die CDU-Fraktion für ein faires Miteinander aller Verkehrsträger ein und möchte allen Teilnehmern ausreichend Raum geben. Wir bekennen uns auch klar zum Aus- und Neubau von U-Bahnstrecken. Hierdurch wird der Verkehrsfluss auf der Straße verbessert. Eine wachsende Metropole Berlin benötigt eine umfassende Infrastruktur - das sollte die Verkehrssenatorin inzwischen verinnerlicht haben.

Die CDU-Fraktion begrüßt ausdrücklich, dass sich der Senat ernsthaft mit der Verlängerung der U8 ins Märkische Viertel auseinandersetzt. Eine Maßnahme, die wir bereits seit vielen Jahren fördern und zuletzt in 2016 eine dementsprechende Parlamentsinitiative gestartet haben. Große Unterstützung haben wir von betroffenen Anwohnern bei unserer Unterschriftenaktionen erfahren.

(Ergänzung vom 29.08.2017: Im Rahmen der aktuellen Überarbeitung des Stadtentwicklungsplanes Verkehr wird die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz StEP Verkehr die verkehrliche Wirkung der Verlängerung der U8 ins Märkische Viertel untersuchen lassen. - (Aus der Antwort des Senats auf meine Schriftliche Anfrage "Vorbereitung der U8-Verlängerung – nächste Planungsschritte"))
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10.07.2017
B.Z. liegt die Machbarkeitsstudie der BVG vor
Zitat: "In einem internen Prüfpapier des Senats werden zwei Linien-Verlängerungen priorisiert. Neben der U1 von Uhlandstraße bis Adenauerplatz betrifft es auch die U8 von Wittenau bis ins Märkische Viertel. Am Dienstag ist der U-Bahn-Ausbau Thema im Senat. Und der Ausbau der U8 hat beste Chancen, realisiert zu werden. Für diese Verlängerung gibt es auch schon eine Machbarkeitsstudie, die der B.Z. vorliegt." (zum Artikel)
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28.06.2017
Ein Dauerthema für unseren MV-Bezirksverordneten Wolfgang Weichert

Unser CDU-Bezirksverordneter für das Märkischen Viertel, Wolfang Weichert, konnte schnell helfen, da er die Probleme der Mieter mit der Nachtbeleuchtung der Häuser im MV seit langem begleitet und schon einige Veränderungen im Interesse der Bewohner erreichen konnte. So hat er in diesem konkreten Fall erreicht, dass die nach den Baumaßnahmen nicht wieder verkürzte Zeitschaltung nun kurzfristig angepasst wird und somit ab 22.00 Uhr keine Außenbeleuchtung des Gebäudes mehr stattfindet.

Anfang des Monats schrieb eine verärgerte Mieterin: „Ich wende mich jedoch hauptsächlich an Sie wegen der nicht endenden Beleuchtung über die ganze Nacht an einem Block der DeGeWo im Senftenberger Ring 80 - 92, welcher seit August 2016 aufgrund von Sanierungsmaßnahmen...
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