Presse
11.06.2017 | Berliner Morgenpost / Isabel Metzger
Bewohner im Märkischen Viertel müssen für Stellplätze bald zahlen. Die Gesobau begründet dies mit Fremdparkern.
Aus mit Gratis-Parkplätzen im Märkischen Viertel: Bis 2019 plant die Wohnungsbaugesellschaft Gesobau 4900 Plätze im gesamten Viertel zu vermieten, die bislang kostenlos nutzbar waren. Anwohner müssen dann eine monatliche Gebühr von 35 Euro zahlen. Wer nicht zahlen möchte, der muss an der Straße einen Parkplatz suchen... (weiter)
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08.06.2017 | Reinickendorfer Allgemeine Zeitung / red
Einstimmig haben die Bezirksverordneten auf der vergangenen Bezirksverordnetenversammlung (BVV) entschieden, dass das Bezirksamt Reinickendorf sich bei den Berliner Bäderbetrieben und dem Senat dafür einsetzen soll, das Stadtbad Märkisches Viertel bis Juli 2017 auch an den Wochenenden zu öffnen. Der Antrag, der zur Abstimmung stand, kam von der CDU-Fraktion in der BVV... (weiter)
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28.05.2017 | Berliner Woche / Berit Müller

Mit einem Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) hat sich die CDU-Fraktion für längere Öffnungszeiten des Stadtbads am Wilhelmsruher Damm ausgesprochen. Am Wochenende bleibt es ganz geschlossen, werktags ab 15 Uhr dem Schul- und Vereinssport vorbehalten: „Die aktuellen Öffnungszeiten des Stadtbads Märkisches Viertel sind ein Witz“, sagt Wolfgang Weichert, CDU-Bezirksverordneter aus dem Märkischen Viertel... (weiter)

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26.05.2017 | Reinickendorfer Allgemeine Zeitung / red
Nun ist es endlich soweit. Die BVG hat mitgeteilt, dass bis spätestens April 2018 eine Verbindung zwischen Lübars und dem Märkischen Viertel stehen wird. Der Plan sieht vor, den Bus 222, der zwischen Alt-Lübars und Tegelort verkehrt, in Lübars zu splitten. Die Stammfahrten werden weiterhin die beide... (weiter)
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10.05.2017 | Newsletter "Checkpoint" vom TAGESSPIEGEL / Robert Ide
Wenn man mal wissen will, wo Berlin zu Ende ist, dann lohnt ein Ausflug nach Lübars. Der dörfliche Charakter des Ortsteils am nördlichen Stadtrand (erstmals erwähnt als Angerdorf um 1230) hat sich bis heute erhalten. Spaziergänger schätzen die Märkische Auenlandschaft hinter den Hochgeschossern vom Märkischen Viertel, Familien zieht es in die Alte Fasanerie, und im Alten Dorfkrug stärken sich alle - drinnen oder draußen - mit Rinderleber, Dorade und Kartoffel-Gemüse-Rösti (derzeit auch mit Spargel). Das historische Wirtshaus kennt im Norden Berlins jeder - und Sie? Mi-So 12-22 Uhr, Alt-Lübars 8 (U6 bis Tegel oder S1 bis Waidmannslust, dann mit dem Bus 222 bis zur Endhaltestelle Alt-Lübars)
(Newsletter "Checkpoint" vom TAGESSPIEGEL)
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16.07.2016 | Berliner Woche / Berit Müller
Der malerische Ortsteil gilt nicht nur als Berlins einzig erhaltenes Dorf. Dass auf 250 Hektar rund um die Lübarser Gehöfte Landwirtschaft betrieben wird, hat sich in 150 Jahren auch nicht geändert. Seit 1990 steht das nahegelegene Tegeler Fließ allerdings unter Schutz, was mit Auflagen für die Landwirte verbunden ist... (weiter)
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