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12.07.2017 | Berliner Morgenpost / Isabel Metzger
Arm und reich - Natur neben Stadtverkehr: Reinickendorf ist ein Bezirk der Gegensätze. Ein Blick auf die Zahlen.
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11.07.2017 | Bezirksamt Reinickendorf
Da hatte selbst der Wettergott ein Einsehen. Pünktlich zum Start des diesjährigen Nordberliner Zugspitzlaufs am vergangenen Freitag stoppte er die Regengüsse, die er nur Minuten zuvor noch großzügig über dem Freizeitpark Lübars hatte niederprasseln lassen. Unerschrocken nahmen trotzdem rund 220 Sportlerinnen und Sportler die Herausforderung von Berlins härtestem Berglauf an.

Auf jeder Runde waren immerhin 72 Höhenmeter zu absolvieren. Wer die lange Distanz über drei Runden - gleich zwölf Kilometer - durchhielt, hatte schließlich stolze 216 Höhenmeter in den Beinen. Auch wenn der Name des Laufes eher augenzwinkernd gemeint ist, stramme Wadeln brauchte es also auf jeden Fall - zumal es durch zahlreiche Pfützen, kraftraubendes, matschiges Geläuf und in jeder Runde über vier Anstiege ging.

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01.07.2017 | Der Tagessoiegel / Klaus Kurpjuweit
...Wohlwollen gibt es im Senat nach Tagesspiegel-Informationen auch für den Weiterbau der U8. Knapp die Hälfte des notwendigen rund zwei Kilometer langen Tunnels ab dem Endbahnhof Wittenau ist schon vorhanden. Die Anlage war in den 1980er Jahren großzügig dimensioniert worden... (weiter)
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28.06.2017 | B.Z. / Olaf Wedekind
Schon lange auf der Wunschliste: die U8. Sie könnte von Wittenau ins Märkische Viertel verlängert werden. Mit zwei neuen Bahnhöfen am Eichhorster Weg und am Märkischen Zentrum (Senftenberger Ring)... (weiter)
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11.06.2017 | Berliner Morgenpost / Isabel Metzger
Bewohner im Märkischen Viertel müssen für Stellplätze bald zahlen. Die Gesobau begründet dies mit Fremdparkern.
Aus mit Gratis-Parkplätzen im Märkischen Viertel: Bis 2019 plant die Wohnungsbaugesellschaft Gesobau 4900 Plätze im gesamten Viertel zu vermieten, die bislang kostenlos nutzbar waren. Anwohner müssen dann eine monatliche Gebühr von 35 Euro zahlen. Wer nicht zahlen möchte, der muss an der Straße einen Parkplatz suchen... (weiter)
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08.06.2017 | Reinickendorfer Allgemeine Zeitung / red
Einstimmig haben die Bezirksverordneten auf der vergangenen Bezirksverordnetenversammlung (BVV) entschieden, dass das Bezirksamt Reinickendorf sich bei den Berliner Bäderbetrieben und dem Senat dafür einsetzen soll, das Stadtbad Märkisches Viertel bis Juli 2017 auch an den Wochenenden zu öffnen. Der Antrag, der zur Abstimmung stand, kam von der CDU-Fraktion in der BVV... (weiter)
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28.05.2017 | Berliner Woche / Berit Müller

Mit einem Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) hat sich die CDU-Fraktion für längere Öffnungszeiten des Stadtbads am Wilhelmsruher Damm ausgesprochen. Am Wochenende bleibt es ganz geschlossen, werktags ab 15 Uhr dem Schul- und Vereinssport vorbehalten: „Die aktuellen Öffnungszeiten des Stadtbads Märkisches Viertel sind ein Witz“, sagt Wolfgang Weichert, CDU-Bezirksverordneter aus dem Märkischen Viertel... (weiter)

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26.05.2017 | Reinickendorfer Allgemeine Zeitung / red
Nun ist es endlich soweit. Die BVG hat mitgeteilt, dass bis spätestens April 2018 eine Verbindung zwischen Lübars und dem Märkischen Viertel stehen wird. Der Plan sieht vor, den Bus 222, der zwischen Alt-Lübars und Tegelort verkehrt, in Lübars zu splitten. Die Stammfahrten werden weiterhin die beide... (weiter)
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24.05.2017 | Tagesspiegel-Leute für Reinickendorf / Gerd Appenzeller
In den letzten Jahren war das Hallenbad im Märkischen Viertel im Sommer geschlossen, unter anderem mit der Begründung, das Personal würde im Strandbad Tegel gebraucht. Aber da ist ja nun zu, und deshalb findet die BVV des Bezirks Reinickendorf einstimmig, das Stadbad Märkisches Viertel müsse nun auch an den Wochenenden für Normalbürger geöffnet werden. Seit Anfang April ist das Bad im MV am Wochenende komplett geschlossen, werktags steht es ab 15 Uhr ausschließlich dem Schul-und Vereinssport zur Verfügung. Als einzige Schwimmhalle in einem Bezirk mit 260.000 Einwohnern bietet die Halle im Paracelsus-Bad  von Dienstag bis Sonntag ausgedehnte Öffnungszeiten an.
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10.05.2017 | Newsletter "Checkpoint" vom TAGESSPIEGEL / Robert Ide
Wenn man mal wissen will, wo Berlin zu Ende ist, dann lohnt ein Ausflug nach Lübars. Der dörfliche Charakter des Ortsteils am nördlichen Stadtrand (erstmals erwähnt als Angerdorf um 1230) hat sich bis heute erhalten. Spaziergänger schätzen die Märkische Auenlandschaft hinter den Hochgeschossern vom Märkischen Viertel, Familien zieht es in die Alte Fasanerie, und im Alten Dorfkrug stärken sich alle - drinnen oder draußen - mit Rinderleber, Dorade und Kartoffel-Gemüse-Rösti (derzeit auch mit Spargel). Das historische Wirtshaus kennt im Norden Berlins jeder - und Sie? Mi-So 12-22 Uhr, Alt-Lübars 8 (U6 bis Tegel oder S1 bis Waidmannslust, dann mit dem Bus 222 bis zur Endhaltestelle Alt-Lübars)
(Newsletter "Checkpoint" vom TAGESSPIEGEL)
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