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Ihre Fragen - meine Antworten...
1.Thomas | 13469
Aufhebung des LKW Durchfahrverbots Quickbornerstrasse/Alt Lübars

Sehr geehrter Herr Dietmann,

mein Name ist Thomas Lehnigk und ich vertrete als Vorstand die Eigentümergemeinschaft "Höpfertsteig" Wir haben heute zur Kenntnis nehmen müssen, dass das LKW Durchfahrtsverbot in der Quickbornerstrasse in Richtung Alt Lübars bis zum Zabel Krüger Damm aufgehoben wurde. Die irritiert uns sehr, zumal die Kurve Quickborner zu Alt Lübars sehr eng ist und in der Vergangenheit diese Kurve für LKWs als nicht befahrbar galt. Nun zu meiner Frage:
Ist die Aufhebung dauerhaft oder ist diese in Vorbereitung der Buslinienverlängerung zu betrachten. Gerne höhre von Ihnen und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Thomas Lehnigk

Wahlkreisbüro Michael Dietmann, MdA
Sehr geehrter Herr...,

ganz herzlichen Dank für Ihre Anfrage.

Ich befürchte, dass die Aufhebung der bisher bestehenden Verkehrsbeschränkungen von Dauer sein wird. Bereits im April 2014 hatten sich die Fraktionen von CDU und Grünen in der Bezirksverordnetenversammlung für die Beibehaltung der Beschränkungen auch nach Durchführung der Baumaßnahme eingesetzt. Die entsprechenden Anordnungen trifft die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, die dies im Herbst 2014 abgelehnt hat. Sie schreibt dazu unter anderem:

" Die Straße Alt-Lübars ist aufgrund der verkehrlichen Bedeutung Bestandteil des
übergeordneten Straßennetzes. Diese Entscheidung wurde durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt -Vll A- getroffen. Die dem StEP-Netz angehörenden Straßen haben aufgrund ihrer Verbindungs- und Erschließungsfunktion eine besondere verkehrliche Bedeutung und sind daher maßgeblich für die Abwicklung des täglichen Verkehrs im Berliner Stadtgebiet. So auch die Straße Alt-Lübars. Derartige Straßenverkehrsverbindungen sollten folglich möglichst uneingeschränkt befahrbar sein."

Die vollständige Begründung finden Sie in einer Drucksache der BVV Reinickendorf, die ich dieser E-Mail beifüge.

Da dieser Vorgang ausschließlich in der Verantwortung der Exekutive liegt, kann hier durch den Gesetzgeber nicht eingegriffen werden. Ich bedauere daher sehr, dass es keine Möglichkeit gibt, den Sachverhalt durch einen wie immer gearteten Beschluss zu verändern.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Michael Dietmann
Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin
Wahlkreis Märkisches Viertel und Lübars


Den Link zur erwähnten Datei bitte in Ihren Browser kopieren:
http://www.berlin.de/ba-reinickendorf/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=3878

2.Jörg-Uwe | 13435
Guten Tag Herr Dietmann,
ich wohne in der Verbindungsstrasse zwischen Quckborner Strass und Finsterwalder Strasse (Möbelweg). Die Zufahrt zu den Häusern ist eine Privatstrasse und untersteht der GESOBAU, hier komme ich mit meinem folgendem Problem nicht weiter und hoffe auf Ihre Unterstützung.
In dieser Strasse stehen über Nacht und am Wochenende viele Kleintransporter, diese haben hier nichts zu suchen, jeder kann seinen privaten PKW auf Möbelweg oder den Prakplätzen der GESOBAU /mAx abstellen, Gewerbetreibende sollten ihre Tranporter auf kostenpflichtig angemieteten Stellfläschen oder in den Parkhäusern bzw. auf öffentlichem Strassenland abstellen. Das Wohnen im Märkischen Viertel soll aktraktiv bleiben und nicht durch abendlich Parkplatzsuche gestört werden.
Vielen Dank
Jörg Jähner


Wahlkreisbüro Michael Dietmann, MdA
Sehr geehrter Herr...,

herzlichen Dank für Ihre Hinweise, denen ich gerne nachgehe.

Das Thema ist auch nicht ganz neu, sondern steht immer wieder mal auf der Tagesordnung. Aus diesem Grund hatte die GESOBAU vor Jahren Poller angebracht, um die Durchfahrt und Zufahrt so zu unterbinden, dass nur noch Mieter den Möbelweg nutzen. Leider scheint das allerdings nicht durchgehend zu funktionieren.

Ich habe mir den Möbelweg mehrfach Freitags und am Wochenende von beiden Zufahrten aus bis zum versenkbaren Poller angesehen und habe dabei eine Handvoll Lieferwagen gesehen. Dabei hatte ich den Eindruck, dass es sich entweder um Fahrzeuge handelt, die zu Firmen gehören, die durchaus in einer Wohnung hätten tätig sein können, oder bei denen der Mieter angestellt ist und den Wagen mitgenommen hat - hier stechen insbesondere die Fahrzeuge ins Auge, die "im Auftrag von..." unterwegs sind. Dabei sind die Fahrer selbständig und wohnen vielleicht im MV. Eine Lösung ist also nicht ganz einfach.

Nach der Ausschilderung ist der Weg keine Privatstraße (denn dort dürfte jeder parken, die Straße gehört nur nicht der öffentlichen Hand), sondern ein privates Grundstück (so ist es zumindest an der Quickborner Straße ausgeschildert). Vielleicht sollte die GESOBAU an beiden Ende deutlicher auf den Charakter des Geländes aufmerksam machen und auch das Abschleppen androhen.

Ich werde ich mich mit der GESOBAU in Verbindung setzen und Sie dann informieren.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Michael Dietmann
Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin

3.Peter | 13439
U8 Verlängerung

Sehr geehrter Herr Dietmann,

sollte es tatsächlich zur Verlängerung der U8 kommen (was ich sehr begrüßen würde), wäre es dann nicht ebenso sinnvoll wie strategisch, die U8 gleich bis zur Haltestelle S+U Pankow zu verlängern damit schlösse sich doch der Kreislauf im Norden im Untergrund.

und mann könnte die Tram M1 entlasten bzw. komplett ab Pankow bis Rosenthal einstellen. So gäbe es auch nie wieder das debakel für Nichtansessige mit der verwechslung der anderen Streckenführung der M1 (Endstation Schillerstr.)

Was ist Ihre Meinung dazu?

Hochachtungsvoll

Peter Kautz

Wahlkreisbüro Michael Dietmann, MdA
Sehr geehrter Herr...,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Aus meiner Sicht macht eine Verlängerung nach Pankow zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Diskussion noch keinen Sinn. Dies würde die Kosten des Vorhabens nur deutlich erhöhen und damit den ohnehin vorhandenen Kritikern nur als Argument dienen. Außerdem glaube ich, dass die Nutzerhäufigkeit auf Pankower Gebiet abnimmt (Pendler von oder nach Pankow). Man müsste sich in diesem Punkt zumindest zunächst die Verkehrsströme genau angucken. Würde eine Untersuchung zu dem Schluss kommen, dass es von den Fahrgastzahlen Sinn macht, dann allerdings sollte man das Vorhaben in diese Richtung weiterdenken.

Ich hoffe, ich habe Ihre Frage beantworten können!?

Bitte unterstützen Sie das Vorhaben durch Ihre Unterschrift. Ganz leicht geht das bei der online Petition:
www.openpetition.de/petition/online/u8-ins-maerkische-viertel

Mit freundlichen Grüßen
Michael Dietmann

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