Neuigkeiten
20.11.2017, 16:30 Uhr
Bauarbeiten am Nordgraben ziehen sich weiter hin
Sperrung dauert nun schon 12 Monate länger als geplant

Noch mindestens bis zum Jahresende 2017 und damit 12 Monate länger geplant bleibt der Weg entlang des Nordgrabens zwischen Schorfheidestraße und Roedernallee gesperrt. Das hat mir die Umweltverwaltung auf meine zweite Anfrage dazu mitgeteilt, nachdem noch in der ersten Anfrage der April 2017 als verschobener Endtermin für die Wasserbauarbeiten genannt worden war (ursprünglich geplant: Dezember 2016). Zu den Gründen schreibt die Verwaltung wörtlich: „Maßgeblich für die Verzögerung ist nach Bewertung der Bauleitung der unzureichende Personaleinsatz durch den Bauunternehmer. Hinzu kommen witterungsbedingte Störungen und Hochwässer.“ In den detaillierten Antworten auf meine 10 Fragen wird auch auf die Kosten eingegangen (alle Fragen und Antworten hier).

Die erste Schriftliche Anfrage an den Senat zu den nicht enden wollenden Bauarbeiten am Nordgraben hatte den Titel "Monatelanger Stillstand am dadurch unzugänglichen Nordgraben und Fortdauer der Arbeiten über das geplante Bauzeitende hinaus" (alle Fragen und Antworten hier).
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