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Fundstücke zur Verlängerung der U8 in das MV:

Gerd Appenzeller am 09.01.2018 im TAGESSPIEGEL LEUTE (Reinickendorf) vom 17.01.2018
(letzter Satz von mir herausgehoben):
"Geld für Verlängerung der U 8 ist da". Der Milliardenüberschuss des Landeshaushalts lässt die Verlängerung der U 8 ins Märkische Viertel nun möglich werden. Diese Ansicht vertritt der Wahlkreisabgeordnete Michael Dietmann aus dem Märkischen Viertel. Bei kalkulierten Gesamtkosten von 83,9 Millionen Euro, verteilt auf fünf Jahre und zur Hälfte vom Bund finanziert, müsste die Realisierung dieser seit den 70er Jahren versprochenen und im Rohbau lange fertigen Anbindung von 50.000 Berlinern an das U-Bahnnetz jetzt möglich sein, findet Dietmann. Wer mag ihm da widersprechen?


Zum Thema "Reinickendorf im Polit-Check" schreibt Gerd Appenzeller am 09.01.2018 im TAGESSPIEGEL:
"Die fehlende U-Bahnanbindung des Märkischen Viertels an die U 8 (sie endet jetzt in Wittenau) macht die Erreichbarkeit des Märkischen Viertels für Pendler schwierig. Der rot-rot-grüne Senat empfindet die Verlängerung der U 8 nicht als prioritär, obwohl der U-Bahn-Tunnel seit Jahren im Rohbau fertig ist."
Im gleichen Artikel ein Kompliment an die CDU-geführte Bezirksverwaltung:
"Im Gegensatz zu der Situation in anderen Bezirken arbeitet die Verwaltung in Reinickendorf in der Regel sehr effizient. Die Möglichkeiten, neue Stellen im Bereich der Bürgerdienste zu besetzen, wurden und werden konsequent genutzt."


Unter der Überschrift "Berlins Planer haben keinen Plan" schreibt Christian Hönicke im TAGESSPIEGEL vom 20.12.2017:
"...Das Märkische Viertel zum Beispiel ist bis heute verkehrstechnisch abgehängt. Das Versprechen, dies zu ändern, wurde nie eingelöst. Dasselbe drohe nun den neuen Quartieren, sagt die Architektin (Anm.: Julia Dahlhaus, Vorstand beim Bund Deutscher Architekten). Dieser „Teufelskreislauf“ lasse sich nur durch Kooperation aller beteiligten Planungsstellen durchbrechen.
Doch die gibt es nicht. Und das wird sich in dem für Sommer 2018 angekündigten Stadtentwicklungsplan (StEP) Wohnen 2030 niederschlagen..."


Lorenz Maroldt hat am 15.06.2017 im TAGESSPIEGEL Checkpoint ein Fundstück präsentiert:

""1980 mit der U-Bahn ins Märkische Viertel.' Schlagzeile aus dem Tagesspiegel aus dem Jahr 1970. Hinweis: Der Zug hat zur Zeit 37 Jahre Verspätung."

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Auf meiner öffentlichen Facebook-Seite (ohne Anmeldung) finden Sie immer wieder neue Hinweise und Bemerkungen; klicken Sie hier und sehen Sie die letzten Meldungen:



Lübars
Auf meine Frage hin gibt der Senat eine Betriebsgarantie!
Das Strandbad Lübars wird auch 2019 öffnen! In einer von mir gestellten schriftlichen Anfrage an die Senatsverwaltung für Sport bestätigt diese mir in der Antwort nun, dass auch 2019 entweder ein Pächter oder die Bäderbetriebe selbst das Strandbad Lübars betreiben werden.

Auf Nachfrage meines CDU-Abgeordnetenkollegen Stephan Schmidt im Hauptausschuss sagte der Staatssekretär, dass er davon ausgehe, dass der „alte Pächter auch der neue sei“. Das würde ich sehr begrüßen! Zusammen mit der Vorsitzenden der CDU Lübars, Julia Schrod-Thiel, hatte ich mich für diese Lösung stark gemacht. Auch die CDU-Antragsinitiative von FelixSchönebeck in der BVV Reinickendorf, die die finanzielle Beteiligung bei den Investitionen durch das Land Berlin fordert, unterstützt diese Forderung, den bisherigen Pächter nicht allein mit den Investitionskosten im Regen stehen zu lassen, um das Strandbad Lübars auch langfristig, solide und nachhaltig zu sichern!


 
19.10.2018
Felix Schönebeck kritisiert die viel zu hohen Investitionsforderungen der Bäderbetriebe
Mit dem Ablauf dieses Jahres endet auch der laufende Pachtvertrag der Berliner Bäder-Betriebe (BBB) mit der Arzig-Bäderbetrieb UG. Für die Folgejahr soll nun mittels einer öffentlichen Ausschreibung ein neuer Pächter ermittelt werden. Nachdem vor zwei Jahren das Strandbad Tegel durch die BBB geschlossen wurde, befürchteten viele Reinickendorfer in den vergangenen Wochen, dass ab 2019 auch das Strandbad Lübars als letztes verbliebendes Strandbad in Reinickendorf geschlossen bleibt.

Dies nahm der Lübarser Wahlkreisabgeordneten Michael Dietmann (CDU) zum Anlass, eine schriftliche Anfrage an den Senat zu stellen, um diese und weitere offene Fragen zu klären. Aus der Antwort der Senatsverwaltung für Inneres und Sport geht hervor, dass das Strandbad Lübars in jedem Fall 2019 betrieben wird. Sofern sich kein geeigneter Pächter für den Badebetrieb findet, werden die BBB das Bad selbst betreiben. "Ich freue mich zunächst einmal, dass die Badesaison 2019 sichergestellt ist. Das hatte für mich oberste Priorität. Das Strandbad Lübars in seiner jetzigen Form dient der Naherholung für tausende Menschen aus Reinickendorf. Dieses Angebot sicherzustellen, war mein Ziel", freut sich Dietmann.
Zusatzinfos weiter

19.10.2018
Unterstützung für den jetzigen Pächter des Strandbades Lübars wächst!
CDU-Bezirksverordneter Norbert Raeder schreibt auf seiner Facebook-Seite:

"Jede einzelne Unterschrift zählt – Wir sammeln weiter! In ganz Berlin werden Unterschriften gesammelt - Der Kampf um das Strandbad Lübars läuft auf Hochtouren!
Viele Menschen stehen an der Seite des jetzigen Betreibers und den zum Jahresende gekündigten Mitarbeitern vom Strandbad Lübars.
Bitte unbedingt teilen.....
wir brauchen jetzt jede einzelne Unterstützung... Bitte ladet euch die Unterschriftenlisten herunter... Kopiert sie, verteilt sie bei euren Freunden und lasst uns einen kraftvollen Kampf beginnen. Weitere Infos und einen Download der Unterschriftenlisten erhaltet ihr auch auf
www.kastanienwaeldchen.de

Bitte die ausgefüllten Unterschriftenlisten bis spätestens zum 05.11.2018 direkt an den Unterschriften- Organisator, Norbert Raeder, Residenzstr.109 in 13409 Berlin schicken, oder unter der gleichen Adresse direkt täglich ab 16.00 Uhr in der dortigen Gaststätte Kastanienwäldchen abgeben."

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08.10.2018 | Text: Dietmar Seefeldt, KAG Heidekrautbahn / Bild: NEB Betriebsgesellschaft mbH
In Potsdam 6.000 Unterschriften übergeben
Die fast 6000 Unterschriften der Unterstützer der Onlinepetition zur Reaktivierung des Stammast der Heidekrautbahn wurden am 03.September 2018 der Ministerin für Infrastruktur und Verkehr des Landes Brandenburg, Frau Katrin Schneider übergeben.

Der Vorsitzende der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft (KAG) Region Heidekrautbahn e.V. Herr Dietmar Seefeldt hat sich in Begleitung von Herrn Dr. Hans Günter Oberlack, Bürgermeister der Gemeinde Glienicke/Nordbahn und Herrn Jörn Lehmann, Bürgermeister der Stadt Liebenwalde, zum Übergabetermin nach Potsdam begeben.

Herr Seefeldt fasste die Forderungen der exakt 5937 Petitionsunterstützer zusammen:

• Den Ausbau der Heidekrautbahn (RB 27) über Wilhelmsruh nach  Gesundbrunnen – jetzt beginnen!
• Die Strecke über Karow nach Gesundbrunnen erhalten!
• Die Option Liebenwalde nicht aufgeben!
• Die Einrichtung einer „task force“, die die notwendigen Arbeiten durch die Verwaltungen führt und den Arbeitsstand transparent macht.
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28.09.2018 | Targa Communications GmbH, Arne Degener
Kintyre gewinnt EDEKA als Ankermieter
Der Investor und Asset-Manager Kintyre Investments hat bereits vor Beginn der Baumaßnahmen EDEKA, Deutschlands größte Supermarktkette, als Ankermieter für das neu zu gestaltende „Märkische Zentrum“ in Berlin-Reinickendorf gewonnen. Mit dem renommierten Einzelhandelsunternehmen wurde ein langjähriger Mietvertrag für einen Markt mit circa 3.100 Quadratmetern im Erdgeschoss des Einkaufszentrums abgeschlossen.

„Die Gewinnung von EDEKA als Ankermieter ist ein bedeutender Schritt innerhalb unserer Pläne zur Sanierung des Märkischen Zentrums. Es zeigt das Vertrauen der Nutzer in unser Vorhaben, ein modernes, gemischt genutztes Shopping-Center zu entwickeln, das Einzelhändlern und Bewohnern ein erlebnisorientiertes Einkaufs-, Freizeit- und Unterhaltungserlebnis bietet“, kommentiert Adam Pearce, Partner bei Kintyre. „Eine so beliebte und angesehene Marke als Ankermieter des Projekts unterstreicht den Ruf des ‚Märkischen Zentrums‘ als eines der wichtigsten Stadterneuerungsprojekte
im Norden Berlins", fügt er hinzu.
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24.09.2018
Straßeninstandsetzung an der S-Bahn-Brücke fehlerhaft ausgeführt
Nach stärkerem Regen fluten die von den Autos verursachten Fontainen den Gehweg an der S-Bahn-Brücke in der Schorfheisestraße zwischen Am Nordgraben und Dannenwalder Weg. Aquaplaning macht das Passieren des Straßenabschnittes für Radfahrer und Motorradfahrer extrem gefährlich oder unmöglich. Hier muss schnellstens Abhilfe her.

Mit einer Parlamentsanfrage hatte ich die Zuständigkeit für die vor rund 6 Monaten durchgeführten Asphaltarbeiten an dieser Stelle erfragt, die offenbar erst zu diesem Problem geführt haben. Dabei wurde auch ein abgesackter (Regenwasser?-) Schacht erneuert, was möglicherweise nicht richtig ausgeführt wurde.

Das Bezirksamt Reinickendorf schreibt dazu: „Der Fachbereich Straßenbau des Straßen- und Grünflächenamtes wird den Sachverhalt untersuchen und ggf. erforderliche Maßnahmen einleiten.“
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