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Dem Verkehrsinfarkt in Reinickendorf vorbeugen!

Ideen für ein funktionierendes Verkehrskonzept für Berlins Norden

Montag, 23. April 2018, 18:00 Uhr
Vereinsheim des VfL Tegel, Hatzfeldallee 29, 13509 Berlin


Mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutieren wir Ideen für ein funktionierendes Verkehrskonzept für Berlins Norden. Dabei sind meine Reinickendorfer Abgeordnetenkollegen/in Tim-Christopher Zeelen, Jürn Jakob Schultze-Berndt, Stephan Schmidt, Burkard Dregger und Emine Demirbüken-Wegner.

Als Referent wird Heino Vahldieck, Geschäftsführer der Hamburger P+R-Betriebsgesellschaft mbH und Senator a.D. einen Impulsvortrag halten. Im Anschluss ist Raum für eine Diskussion. Diese Veranstaltung ist Teil der Reihe „Dialogveranstaltungen: Mobilität in Kiez und Metropole“.

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Gerd Appenzeller am 09.01.2018 im TAGESSPIEGEL LEUTE (Reinickendorf) vom 17.01.2018
(letzter Satz von mir herausgehoben):
"Geld für Verlängerung der U 8 ist da". Der Milliardenüberschuss des Landeshaushalts lässt die Verlängerung der U 8 ins Märkische Viertel nun möglich werden. Diese Ansicht vertritt der Wahlkreisabgeordnete Michael Dietmann aus dem Märkischen Viertel. Bei kalkulierten Gesamtkosten von 83,9 Millionen Euro, verteilt auf fünf Jahre und zur Hälfte vom Bund finanziert, müsste die Realisierung dieser seit den 70er Jahren versprochenen und im Rohbau lange fertigen Anbindung von 50.000 Berlinern an das U-Bahnnetz jetzt möglich sein, findet Dietmann. Wer mag ihm da widersprechen?


Zum Thema "Reinickendorf im Polit-Check" schreibt Gerd Appenzeller am 09.01.2018 im TAGESSPIEGEL:
"Die fehlende U-Bahnanbindung des Märkischen Viertels an die U 8 (sie endet jetzt in Wittenau) macht die Erreichbarkeit des Märkischen Viertels für Pendler schwierig. Der rot-rot-grüne Senat empfindet die Verlängerung der U 8 nicht als prioritär, obwohl der U-Bahn-Tunnel seit Jahren im Rohbau fertig ist."
Im gleichen Artikel ein Kompliment an die CDU-geführte Bezirksverwaltung:
"Im Gegensatz zu der Situation in anderen Bezirken arbeitet die Verwaltung in Reinickendorf in der Regel sehr effizient. Die Möglichkeiten, neue Stellen im Bereich der Bürgerdienste zu besetzen, wurden und werden konsequent genutzt."


Unter der Überschrift "Berlins Planer haben keinen Plan" schreibt Christian Hönicke im TAGESSPIEGEL vom 20.12.2017:
"...Das Märkische Viertel zum Beispiel ist bis heute verkehrstechnisch abgehängt. Das Versprechen, dies zu ändern, wurde nie eingelöst. Dasselbe drohe nun den neuen Quartieren, sagt die Architektin (Anm.: Julia Dahlhaus, Vorstand beim Bund Deutscher Architekten). Dieser „Teufelskreislauf“ lasse sich nur durch Kooperation aller beteiligten Planungsstellen durchbrechen.
Doch die gibt es nicht. Und das wird sich in dem für Sommer 2018 angekündigten Stadtentwicklungsplan (StEP) Wohnen 2030 niederschlagen..."


Lorenz Maroldt hat am 15.06.2017 im TAGESSPIEGEL Checkpoint ein Fundstück präsentiert:

""1980 mit der U-Bahn ins Märkische Viertel.' Schlagzeile aus dem Tagesspiegel aus dem Jahr 1970. Hinweis: Der Zug hat zur Zeit 37 Jahre Verspätung."

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Auf meiner öffentlichen Facebook-Seite (ohne Anmeldung) finden Sie immer wieder neue Hinweise und Bemerkungen; klicken Sie hier und sehen Sie die letzten Meldungen:



Presseerklärung
Die Koalitionsvereinbarung zwischen Union und SPD zur Bildung einer großen Koalition im Bund bringen auch einen Vorteil für den Weiterbau der U8 ins MV. Mit der Festlegung, die Mittel nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) auf jährlich eine Milliarde Euro zu erhöhen und damit zu verdreifachen, stehen ausreichend Gelder für die notwendige Co-Finanzierung des Bundes für die Verlängerung der U8 in das Märkische Viertel zur Verfügung. Aus diesem Haushaltstitel werden seit Jahrzehnten der U-Bahnbau in Berlin mit bis zu 60% vom Bund unterstützt. Angesichts der für den neuen Streckenabschnitt anzunehmenden Fahrgastzahlen kann man vom höchstmöglichen Förderanteil des Bundes ausgehen. Das Land Berlin muss nun allerdings schnell aktiv werden, bevor die Mittel für andere Vorhaben in andere Bundesländer wandern.


 
13.01.2018
Nachdem die Finanzverwaltung für 2017 mehr als eine Milliarde Euro als frei verfügbaren Haushaltsüberschuss ausgewiesen hat, ist es absolut unstreitig, dass eine auf viele Jahrzehnte positiv wirkende Investition wie die Verlängerung der U-Bahn Linie 8 in das Märkische Viertel nicht am Geld scheitert! Bei kalkulierten Gesamtkosten von 83,9 Mio. Euro, verteilt auf ein halbes Jahrzehnt und zur Hälfte auf den Bund, wäre die Realisierung dieser seit den 70er Jahren versprochenen direkten Anbindung von 50.000 Berlinern an das U-Bahnnetz sofort finanziell abgesichert und könnte unverzüglich begonnen werden, zumal bereits die Hälfte des notwendigen Tunnels existiert.
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12.01.2018
Ich fordere vom Senat die Totholz-Beräumung bis zum Beginn der naturschutzrechtlichen Vegetationsperiode Anfang März
Der Senat hat die am Tegeler Fließ ansässigen Landwirte völlig vergessen und ignoriert deren existenzbedrohende Situation durch die immer kleiner werdenden Flächen für den Ackerbau. Mit den bestehenden Restriktionen durch das Naturschutzgebiet und die europäische Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie haben sich die bäuerlichen Betriebe ja seit langem abgefunden. Aber die extreme Ausweitung der Überschwemmungsgebiete durch falsch verstandenen Naturschutz und eine untätige Wasserwirtschaft nimmt den Landwirten jetzt wirtschaftlich den letzten Atem. Immer mehr Felder sind zu nass für die Landwirtschaft, immer weniger Wege können durch Ausflügler betreten werden; das Naherholungsgebiet für das Märkische Viertel säuft ab.

Offenbar ist dieses Problem am Rande der Stadt weder der Wirtschaftsverwaltung noch den Umweltschützern wichtig; in den Senatsverwaltungen ignoriert man vollständig die Leistung der Landwirte für den Schutz von Natur und Umwelt. Das Fließ muss unverzüglich im Februar und damit vor dem Beginn der Vegetationsperiode am 1.3. (danach verboten) beräumt werden, um den Wasserspiegel wieder auf den langjährigen Durchschnittspegel absenken zu können.
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09.12.2017
Antwort auf meine Anfrage zur "Vorbereitung der U8-Verlängerung – nächste Planungsschritte (II)"
Heute hat das Abgeordnetenhaus die Antwort des Senats auf meine Anfrage zur "Vorbereitung der U8-Verlängerung – nächste Planungsschritte (II)" veröffentlicht. Darin heißt es unter anderem:

"Das Abgeordnetenhaus hat in seiner Sitzung vom 23.06.2016 mit Drucksache Nr. 17/3028 über „Erweiterungen des U-Bahn Streckennetzes“ beschlossen, dass der Senat aufgefordert wird, „bei der Fortschreibung des StEP Verkehr die politisch diskutierten Erweiterungen des U-Bahn Streckennetzes in Berlin hinsichtlich ihrer verkehrlichen Nutzung zu prüfen“. Zu den dabei genannten Einzelmaßnahmen gehört auch die Verlängerung der U8 ins Märkische Viertel. Der Senat hat die Senatsverwaltung für Umwelt Verkehr und Klimaschutz mit seiner Sitzung vom 04.07.2017 beauftragt, den Abgeordnetenhaus-Auftrag umzusetzen."

Den gesamten Text lesen Sie hier.
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12.07.2017 | CDU-Fraktion Berlin
Faires Miteinander aller Verkehrsträger
Im Gegensatz zur Linkskoalition setzt sich die CDU-Fraktion für ein faires Miteinander aller Verkehrsträger ein und möchte allen Teilnehmern ausreichend Raum geben. Wir bekennen uns auch klar zum Aus- und Neubau von U-Bahnstrecken. Hierdurch wird der Verkehrsfluss auf der Straße verbessert. Eine wachsende Metropole Berlin benötigt eine umfassende Infrastruktur - das sollte die Verkehrssenatorin inzwischen verinnerlicht haben.

Die CDU-Fraktion begrüßt ausdrücklich, dass sich der Senat ernsthaft mit der Verlängerung der U8 ins Märkische Viertel auseinandersetzt. Eine Maßnahme, die wir bereits seit vielen Jahren fördern und zuletzt in 2016 eine dementsprechende Parlamentsinitiative gestartet haben. Große Unterstützung haben wir von betroffenen Anwohnern bei unserer Unterschriftenaktionen erfahren.

(Ergänzung vom 29.08.2017: Im Rahmen der aktuellen Überarbeitung des Stadtentwicklungsplanes Verkehr wird die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz StEP Verkehr die verkehrliche Wirkung der Verlängerung der U8 ins Märkische Viertel untersuchen lassen. - (Aus der Antwort des Senats auf meine Schriftliche Anfrage "Vorbereitung der U8-Verlängerung – nächste Planungsschritte"))
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10.07.2017
B.Z. liegt die Machbarkeitsstudie der BVG vor
Zitat: "In einem internen Prüfpapier des Senats werden zwei Linien-Verlängerungen priorisiert. Neben der U1 von Uhlandstraße bis Adenauerplatz betrifft es auch die U8 von Wittenau bis ins Märkische Viertel. Am Dienstag ist der U-Bahn-Ausbau Thema im Senat. Und der Ausbau der U8 hat beste Chancen, realisiert zu werden. Für diese Verlängerung gibt es auch schon eine Machbarkeitsstudie, die der B.Z. vorliegt." (zum Artikel)
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