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Presse
22.01.2018, 15:26 Uhr | Bezirksamt Reinickendorf
WOLKENHAIN AM SEGGELUCHBECKEN - ein Spielplatz zum Toben und Träumen
Pressemitteilung des Bezirksamts Reinickendorf

Mit großem Kletterbereich, Spiel- und Freizeitangeboten sowie Platz zum Toben und Träumen - so wünschen sich Anrainer des Seggeluchbeckens ihren neugestalteten Spielplatz namens „Wolkenhain“. Mit Mitteln des Förderprogramms „Stadtumbau Märkisches Viertel“ wird der Spielplatz bis zum Sommer 2018 neu gestaltet. Baubeginn ist, wenn das Wetter mitspielt, voraussichtlich im März 2018.  

Bezirksbürgermeister Frank Balzer (CDU): „Jedes Jahr investiert der Bezirk in neue Spiel- und Freizeitmöglichkeiten. In diesem Frühjahr werden zwei weitere Spielplätze eröffnet, der Bolzplatz am Ziegenorter Pfad in Heiligensee und am Dr.-Ilse-Kassel-Platz in Hermsdorf. Darüber hinaus erneuert der Bezirk die Spielplätze im Lesserpark und am Nordgraben/Techowpromenade und baut einen neuen Spielplatz an der Freizeitstätte Tietzia.“ Für alle genannten Maßnahmen investiert Reinickendorf mehr als 2 Millionen Euro aus bezirklichen Investitionsgeldern und diversen Förderprogrammen.

In einem aufwändigen Beteiligungsverfahren brachten Anrainer im vorigen Frühjahr ihre Ideen ein. So entstand ein Entwurf mit unterschiedlichen Spiel- und Aufenthaltsbereichen: Die große Kletterspinne wird saniert und um zusätzliche Spielelemente ergänzt. Der Bereich für die 0- bis 3-Jährigen wird mit einem Spielhaus, einer Schaukel und vielen kleinteiligen Angeboten ausgestattet. Der Pavillon soll in neuem Glanz erstrahlen. Ein niedriger Zaun wird künftig die Fläche umgrenzen. Der Zugang ist durch Tore jederzeit möglich. Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein. 

Nördlich des Areals entstehen zwei neue Attraktionen: Im „Calisthenics-Bereich“ können Jung und Alt an Sprossen- und Barren-Elementen mit Hilfe des eigenen Körpergewicht die körperliche Fitness trainieren. Eine Fläche mit Tischtennisplatten und einer schönen Sitzgruppe unter Kirschbäumen rundet den „Wolkenhain“ ab. 

Katrin Schultze-Berndt, Bezirksstadträtin für Bauen, Bildung und Kultur (CDU), freut sich vor allem darauf, dass am Seggeluchbecken generationsübergreifend etwas geboten wird. „Mir ist es wichtig, dass dort nicht nur Kinder und Jugendliche ihre Betätigung finden, sondern auch Eltern und Großeltern, sofern sie Lust dazu haben.“