• Tageseinsatz im MV
  • Im Parlament
    Rede zur U8 am 23.06.2016
  • Immer wieder vor Ort
    hier am Brunnenplatz
  • Startschuß beim TSV Wittenau
  • Heuernte Lübars
  • Baumspende
    Pflanzaktion mit Bürger-
    meister Frank Balzer

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Der Regierende Bürgermeister bläht seine Verwaltung auf, was Florian Graf, CDU-Fraktions- vorsitzender, so kommentiert:
"Die Schaffung des Referats Regierungsplanung stellt eine neuerliche Episode des rot-rot-grünen Selbstbedienungsladens auf dem Rücken der Steuerzahler dar. In diesem Referat der guten Laune werden neben Müller-Vertrauten vor allem Versorgungsfälle durchgefüttert. Der Senat bezeichnet dieses Referat als unspektakulär – mit Blick auf den Steuerzahler ist das ein weiterer Skandal aus der Rubrik Roter Filz". (03.05.2017)


Gerd Appenzeller, Tagesspiegel-Newsletter für Reinickendorf:
"Reinickendorf hat eine rührige Verwaltung, der Bezirk ist in einem deutlich besseren Zustand als viele andere in Berlin. Es gibt große Probleme, die in Reinickendorf gemeinsam angegangen und gelöst wurden – die Modernisierung des Märkischen Viertels ist ein Paradebeispiel dafür." (03.05.2017)


Über die erneute Prüfung der U8-Verlängerung durch den Verkehrssenator schreibt die Berliner Morgenpost am 27.02.2017:
"So will der von den Grünen in den Senat entsandte Politiker prüfen lassen, ob nicht die Linie U8 bis ins Märkische Viertel weitergeführt werden sollte. (...) Mit der U8-Verlängerung ins Märkische Viertel greift Kirchner einen alten Planer-Vorschlag auf, die im jüngsten Wahlkampf von der CDU wieder auf die Tagesordnung gesetzt wurde. Um den Christdemokraten den Wind aus den Segeln zu nehmen, hatte daraufhin der damalige Verkehrssenator Andreas Geisel bekundet, diesen Vorschlag prüfen zu wollen. Nach den Wahlen war davon allerdings nicht mehr die Rede." (vollständiger Artikel)


Aus dem Kommentar von Gerd Appenzeller, Der Tagesspiegel, in seinem Reinickendorf-Newsletter vom 09.11.2016:
"Und der Tunnel für die Verlängerung der U 8 ist tatsächlich auf 600 Meter Länge bereits fertig. Ihn nicht zu nutzen und stattdessen vielleicht eine Straßenbahn zu bauen, wäre wirklich, nun, sagen wir mal zurückhaltend: dumm."

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Lübars
Der starke Einsatz der CDU vor Ort hat sich gelohnt! Die Busverbindung Lübars-MV kommt! Zum nächsten Fahrplanwechsel, spätestens jedoch im April 2018, wird der Bus 222 in Lübars geteilt, so dass ein Bus weiterhin nach Alt-Lübars, der andere Bus dann über die Quickborner Straße bis vor die Märkische Zeile fahren wird, so die BVG im Verkehrsausschuss der Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf.


 
01.02.2017
Zu einem Runden Tisch hat sich Bezirksstadtrat Tobias Dollase mit Verantwortlichen für Verkehrssicherheit in der Jugendverkehrsschule im Märkischen Viertel getroffen. Einigkeit bestand bei allen Teilnehmern darin, dass für jüngere Kinder Verkehrserziehung angesichts hoher Unfallzahlen auf der Straße unverändert große Bedeutung hat. Dollase sicherte dem Präventionsbeauftragten der Polizei in Reinickendorf, Marcus Heese, allen Polizeibeamten sowie den Mitarbeitern der Jugendverkehrsschule und der Landesverkehrswacht seine Unterstützung zu. Dollase lobte den Einsatz aller Beteiligten als beispielhaft.
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17.01.2017
Weitere Gespräche müssen geführt werden
Heute war ich auf Einladung einiger Neumärker - die viele Nachbarn eingeladen hatten - vor Ort am Möbelweg im MV. Thema war die Planung der GESOBAU hinsichtlich der beiden Parkhäuser. Natürlich gibt es Befürchtungen wegen des geplanten Wohnungsbaus an dieser Stelle und Sorgen wegen der Parkplatzsituation. Ich werde das demnächst auch noch einmal mit der GESOBAU besprechen. Insgesamt ein sehr guter Dialog.
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04.01.2017
Bauherr ist die GESOBAU
Nach Mitteilung Bürgermeister Frank Balzer wird die GESOBAU auf der "Bettina-Brache" am Senftenberger Ring ab 2018 Wohnungen errichten. Das Gelände ist schon seit Jahren für den Wohnungsbau vorgesehen und hat als aktuelle Zwischennutzung Nachbarschaftsgärten, die von der GESOBAU vermietet werden. Über den geplanten Wohnungsbau wurde im Zuge des Senatsprogramms „Stadtumbau West“ informiert.
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07.11.2016 | Michael Dietmann
Michael DIETMANN, CDU-Abgeordneter aus Reinickendorf, erklärt:
Ein weiteres Mal scheint die SPD in den Koalitionsverhandlungen allzu schnell von bisherigen Forderungen und Parlamentspositionen abgerückt zu sein. Berlins Regierender Bürgermeister Müller und Verkehrssenator Geisel haben am Wochenende das Bauprojekt der Verlängerung der U8 ins Märkische Viertel in Reinickendorf beerdigt; nur wenige Monate - und eine Abgeordnetenhauswahl später - nachdem sich beide vom absoluten Nutzen dieser Strecke überzeugt zeigten. Wir erinnern beide an ihre öffentlichen Aussagen und fordern Verlässlichkeit ein. Mit ihrer nun erfolgten Kehrtwende riskieren Müller und Geisel nicht nur das Aus für diese seit Jahrzehnten überfällige Trassierung, sondern täuschen die Reinickendorfer Bürgerinnen und Bürger ebenso wie alle anderen, die auf U-Bahnverlängerungen in Randbereiche und große Siedlungsgebiete gesetzt haben...
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